Infrastructure Manager

STANDARDS DEFINIEREN UND DURCHSETZEN.

Das Technologieportfolio zu verwalten, bedeutet Standards durchzusetzen, um die Wucherung von Technologien einzugrenzen, und gleichzeitig flexibel genug zu sein, um bei Bedarf neue Technologien zu unterstützen. Um dies zu erreichen, ist im ganzen Technologieportfolio Transparenz nötig, und die folgenden Fragen müssen beantwortet werden können: ‚Welche Technologien habe ich und welche Applikationen hängen von ihnen ab?‘

planningIT beantwortet diese Fragen schnell und unterstützt durch ein umfassendes Lebenszyklusmanagement die Synchronisation von Veränderungen, zudem bietet es die Struktur, um andere Stakeholder in die effektive Verwaltung der Infrastruktur einzubinden.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema:

 
 
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Overview Architecture Diagram

In planningIT bietet das Architekturdiagramm eine Landschaftsübersicht über einen ausgewählten Geschäftsbereich (hier das Customer-Relationship-Management). Das Diagramm wird auf Basis der realen Datengerundlage erstellt. Mittels Filtern können die Anwender die aktuelle, die vorige sowie die zukünftige Landschaft anzeigen. Mittels Farben werden wichtige Informationen sowie Informationen über den aktuellen Zustand einer Applikation im Diagramm verdeutlicht. Darüber hinaus werden auch die Informationsflüsse zwischen den Applikationen dargestellt.

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Application Platform View

In der Plattform-Ansicht werden die unterschiedlichen Komponenten angezeigt, die erforderlich sind, um die Applikation zu betreiben. Komponenten können in einem Komponentenkatalog definiert und in sogenannten Tiers und Layers strukturiert werden. In obiger Abbildung werden die Komponenten angezeigt, die auf den unterschiedlichen Plattform-Tiers und -Layers installiert sind. Darüber hinaus wird angezeigt, welche Komponenten verpflichtend und welche optional sind. Ferner wird noch die aktuelle Technologie mit den definierten Standards abgeglichen und Nicht-Einhaltungen der Compliance werden speziell hervorgehoben.

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Platform Component Life Cycles

Applikationen basieren auf einer Technologieplattform, die Komponenten mit einem Lebenszyklus nutzt. Es ist sehr wichtig, die Lebenszyklen der zugrundeliegenden Komponenten zu kennen, so dass die Planung von Upgrades und Releases frühzeitig erfolgen kann und böse Überraschungen, wie ‘die Technologie wird nicht mehr unterstützt’ vermieden werden können. In diesem Lebenszyklus-Diagramm kann der Applikationsverantwortliche ablesen, dass z.B. der MS Windows 2003 Server nur bis Ende 2010 unterstützt wird!

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